Zum Inhalt springen

Zurück zum Konzert

Wolfgang Amadeus Mozart

Requiem

KV 626

Komponiert: 1791

  1. I. Introitus
  2. o Requiem aeternam
  3. II. Kyrie
  4. III. Sequentia
  5. o Dies irae
  6. o Tuba mirum
  7. o Rex tremendae
  8. o Recordare
  9. o Confutatis
  10. o Lacrimosa
  11. IV. Offertorium
  12. o Domine Jesu
  13. o Hostias
  14. V. Sanctus
  15. VI. Benedictus
  16. VII. Agnus Dei
  17. VIII. Communio
  18. o Lux aeterna

Das Requiem in d-Moll (KV 626) aus dem Jahr 1791 ist Wolfgang Amadeus Mozarts letzte Komposition. Obwohl es nur zu etwa zwei Dritteln tatsächlich von Mozart stammt, ist es eines seiner beliebtesten und am höchsten eingeschätzten Werke. Mozart starb während der Komposition.

Da es sich um ein Auftragswerk handelte, vervollständigten Joseph Eybler und Franz Xaver Süßmayr, ein Schüler von Mozart, das Requiem im Auftrag von Constanze Mozart, der Witwe des Komponisten.

Die Entstehungsgeschichte und Qualität der nachträglichen Ergänzungen werden seit langem heftig diskutiert. Die ungewöhnlichen Umstände des Kompositionsauftrags und der zeitliche Zusammenhang dieser Seelenmesse mit Mozarts frühem Tod haben zudem eine üppige Mythenbildung angeregt.